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Keynotes

keynote -Überblick

Man bucht mich nicht für Bühnennebel und Motivationsschaum. Man bucht mich, weil ich ausspreche, was in Unternehmen und bei uns Menschen schiefläuft, wenn Erfahrung entsorgt und Verantwortung weichgespült wird. Ich bringe Klartext, Praxis und Impulse, die nicht nur beklatscht, sondern umgesetzt werden.  

Keynote 1

„für unternehmer“

Matthias Konetzny begleitet seit über 35 Jahren die Top 40 DAX-Unternehmen und setzt sich heute besonders für eine Gruppe ein, die zunehmend unterschätzt wird: erfahrene Fachkräfte ab 55.
Sein Vortrag zeigt, warum das mittlere Management kein Bremsklotz ist, sondern ein unsichtbarer 
Stabilitätsfaktor, der Unternehmen strategisch wie operativ zusammenhält
 

Er beleuchtet die wahren Aufgaben dieser sogenannten „Lehmschicht“: übersetzen, koordinieren, motivieren, steuern. In Zeiten von Digitalisierung, Fachkräftemangel und hoher Veränderung ist genau diese Ebene wichtiger denn je. Trotzdem wird sie vielerorts abgebaut – aus Kostendruck, wegen flacherer Hierarchien und weil jüngere Generationen diese Karriereetappe immer seltener anstreben.  

 

Was passiert also mit diesen Fachkräften, besonders jenen in den Mid-50ern? Matthias erzählt offen von seiner eigenen Entlassung, seinen Krisen und dem Moment, an dem er sich entschied, nicht am Boden zu bleiben, sondern seinen Weg neu zu gestalten. Seine Botschaft: Erfahrung ist kein Auslaufmodell. Wer weiß, was er nicht mehr will, kann klarer erkennen, wohin es gehen soll – ob in einer neuen Rolle oder in der Selbstständigkeit. Ein motivierender Impuls für Unternehmen und Fachkräfte: „Steh auf und lauf weiter!“ Denn Erfahrung ist kein Auslaufmodell – sie ist Zukunft.  

MUT – Münchner Unternehmerteam 2025

Keynote 2 

„für Betroffene“

Wenn du entlassen wurdest oder spürst, dass du auf der Liste stehst, ist das kein „Change“, sondern ein harter Einschnitt. Es sagt oft weniger über dich aus als über die Kurzsicht im System. Wenn du gehst, geht nicht nur eine Rolle, sondern Orientierung, Übersetzung und Erfahrungswissen, das in keinem Handbuch steht. Viele merken das erst, wenn Projekte stocken, Entscheidungen länger dauern und Teams sich verhaken. Dein nächster Schritt ist nicht Selbstzweifel, sondern Klarheit: Was wurde durch dich besser, schneller, stabiler. Und beginne nicht mit „Was soll ich jetzt machen?“, sondern mit „Was mache ich nicht mehr mit?“.  

Genau darüber spreche ich in meiner Keynote.